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Brooks Running Collective

Run Happy Team auf Usedom 2022

Nightrun, Grenzlauf und eine Galaxy-Party am Strand

Sebastian Erb
Sebastian Erb
15. Oktober 2022 · 6 Min
Luftbild von Bansin mit Strand, Seebrücke und Bäderarchitektur
Inhalt · 10 Abschnitte
  • Anreise
  • Ankommen
  • Nightrun
  • Run Visible
  • Wissenswertes
  • Picture Time
  • Grenzlauf
  • Party
  • Sonntag
  • Fazit

Wisst ihr, was passiert, wenn Brooks das Run Happy Team auf Expedition schickt? Genau: Das Spaceshuttle „B.R.O.O.K.S. 22“ startet Richtung Planet US E. DOM. Oder für alle ohne Raumfahrtausbildung: Letztes Wochenende waren wir auf Usedom. Kleiner Spoiler: Es war ein Traum.

Countdown zum Planeten US E. DOM

Schon die Einladung ist ein Highlight. Eine Agenda im Weltraum-Look, Mutterschiffe, Trägerraketen, Schlafkapseln und der Hinweis, Schwimmsachen einzupacken, „falls wir Wasser auf unserem Planeten entdecken sollten“. Dazu ein Outfit für die Mottoparty. Motto: Galaxy. Ich sag's euch, da war mein Kopfkino sofort an.

Die Anreise ist dafür weniger galaktisch. Mit dem Zug von Mannheim nach Berlin, Treffpunkt am Hauptbahnhof, und von dort mit dem Bus rüber auf die Insel. Ich bin den ganzen Tag unterwegs. Aber mit dieser Truppe vergeht selbst so eine Reise irgendwie im Flug.

Unterwegs nach Usedom

Run Happy Team gut gelaunt im Zug Richtung Berlin
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Gruppe im Zug mit Getränken auf dem Weg nach Usedom
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Blick durch den vollen Reisebus auf dem Weg nach Usedom
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Tags
BrooksRunHappy

Ankommen am Kaiserstrand

Unser Hotel: das Kaiserstrand Beach Hotel in Bansin. Raus aus der Tür, rein in den Sand. Auf dem Zimmer wartet schon das Paket mit der neuen Run Visible Kollektion: Shirt, Jacke, Cap, Stirnband, Socken. Alles in Schwarz, Weiß und diesem knalligen Neongelb. Kurz einchecken, Begrüßung in der Lobby, Abendessen, und dann geht es auch schon in die Laufsachen. Draußen hängt der Mond über der Ostsee und wir stehen in Reih und Glied am Strand. Intergalaktisch!

Willkommen auf Usedom

Willkommenspaket der Run Visible Kollektion auf dem Hotelbett
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Läufer in Run Happy Team Shirts von hinten am nächtlichen Strand, der Mond über der Ostsee
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Nightrun mit Krone

Neongelb, so weit das Auge reicht. Startklar für den Nightrun.

Halb zehn, Warm-up, Stirnlampen an. Bei Koserow geht es auf zehn Kilometer durch den dunklen Wald, am Kölpinsee vorbei, eine Treppe hoch und an der Steilküste entlang. Über uns ein fast voller Mond, unten glitzert das Wasser. Genau für so etwas ist die Run Visible Kollektion gemacht, und im Licht der Lampen leuchten wir wie eine kleine Lichterkette durch die Nacht.

Und dann kommt die Seebrücke. Lang, gerade, perfekt. Auf Strava gibt es dafür ein eigenes Segment, und ich denke mir: Jetzt oder nie. Vollgas bis ans Ende, bis die Lunge glüht. 244 Meter in 37 Sekunden. Ergebnis: die Krone, mein KOM auf der Seebrücke Koserow. Mehr Run Happy geht an einem Freitagabend nicht.

Danach gibt es Drinks und Snacks, und vor der großen Usedom-Leuchtschrift am Strand wird natürlich noch fleißig fotografiert.

Nachts auf Usedom

Läufer mit Stirnlampen auf einem dunklen Waldweg
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Mond über einem stillen See bei Nacht
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Laufuhr zeigt 10,19 Kilometer nach dem Nightrun
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Sebastian vor der leuchtenden Usedom-Schrift am Strand
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Run Visible: Gesehen werden

Samstagmorgen, Konferenzraum. Brooks stellt uns die Run Visible Kollektion vor, und wir erfahren eine Menge darüber, wie das Material reflektiert und warum man damit nachts so gut gesehen wird. Ich finde die Sachen richtig nice. Mein Liebling: das Longsleeve mit Kapuze. Und wie das Outfit im Dunkeln leuchtet, ist einfach herrlich.

Wissenswertes

Run Visible Kollektion 2022

  • Retroreflektierendes Material von 3M (Carbon Black) wirft das Licht von Scheinwerfern direkt zur Quelle zurück. Laut Brooks sieht man die Bewegung von Läuferinnen und Läufern so aus 180 Metern Entfernung.
  • Dazu kommen fluoreszierende Elemente und Kontrastfarben wie „Nightlife Yellow“, die auch in der Dämmerung auffallen.
  • Zur Kollektion gehören Jacken, Westen, Long- und Shortsleeves, Tights und Shorts. Die Convertible Jacket lässt sich in unter zehn Sekunden zum Rucksack umbauen.
  • Auch die Schuhe gibt es in Run-Visible-Versionen mit reflektierenden Details: Ghost 14, Glycerin 20 und Glycerin GTS 20. Ich laufe hier im Ghost 14.
  • Brooks hat dafür 3.639 Läuferinnen und Läufer aus sieben Ländern befragt: 56 % nennen Sicherheitsbedenken als Grund, nicht im Dunkeln zu laufen, die Hälfte war schon einmal in einer gefährlichen Situation, weil sie nicht gut genug gesehen wurde.
Quellen
  • laufen.de: Aus fast 200 Metern gesehen werden
  • Brooks Running: Run Visible Collection

Picture Time an der Seebrücke

Nach der Präsentation heißt es Picture Time. Das Wetter spielt mit, also raus an die Seebrücke Bansin und an den Strand. Meine Canon ist dabei, meine Drohne auch, und so entstehen an diesem Vormittag jede Menge Bilder. Wenn ich selbst mal drauf bin, hat einfach jemand aus dem Team die Kamera geschnappt. Teamwork eben. Von oben sieht man erst, wie schön das hier ist: der lange Sandstrand, die Seebrücke, die Bäderarchitektur dahinter.

Auf der Seebrücke Bansin

Läuferin im Run Visible Outfit, Porträt an der Seebrücke
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Läuferinnen lachen beim Fotoshooting an der Seebrücke
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Lachende Läuferin in weißer Run Visible Jacke
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Läufer im Run Visible Outfit auf der Seebrücke Bansin
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Läufer mit Sonnenbrille und Run Visible Jacke auf der Seebrücke
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Läufer mit Stirnband läuft über die Seebrücke Bansin
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Läufer im weißen Langarmshirt auf der Seebrücke
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Läufer auf einer Allee an der Strandpromenade
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Usedom von oben: Strand bis zum Horizont.

Von oben

Luftbild von Bansin mit Strand und Hinterland
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Luftbild der Ostseeküste von Usedom
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Seebrücke Bansin von oben über dem Wasser
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Seebrücke von oben, die vom Strand ins Wasser führt
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Seebrücke senkrecht von oben mit dem Brückenkopf im Wasser
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Läufer auf der Seebrücke, aus der Luft fotografiert
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Buhne am Sandstrand von oben
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Ostsee in der Sonne vor der Küste von Bansin
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Run Happy Team am Strand

Run Happy Team sitzt in den Dünen und lacht in die Kamera
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Run Happy Team jubelt mit erhobenen Armen in den Dünen
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Zwei Läufer am Strand vor der Seebrücke
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Zwei Läufer laufen nebeneinander über den Strand
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Zwei Läufer am Strand von Bansin
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Läuferin und Läufer am Wasser entlang
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Läuferin und Läufer am Strand, im Hintergrund die Küste
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Läufer und Läuferin im Run Visible Outfit am Strand
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Läuferinnen sitzen im Sand und schauen auf ihre Handys
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Vier Läuferinnen sitzen von hinten am Strand
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Holzbuhne am Strand, das Meer unscharf im Hintergrund
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Lachender Läufer im weißen Brooks Shirt am Strand
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Läufer formen mit den Armen ein Herz am Strand
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Gruppe im Run Visible Outfit schaut auf eine Laufuhr
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Sebastian läuft am Strand vor der Seebrücke
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Grenzlauf nach Polen

Am Nachmittag steht der Grenzlauf auf dem Programm. Von Heringsdorf aus geht es über die Strandpromenade Richtung Osten. Die Promenade zieht sich von Bansin über Heringsdorf und Ahlbeck bis nach Świnoujście und gilt mit rund zwölf Kilometern als längste Strandpromenade Europas. Wir laufen bis kurz hinter den Grenzstein „Polska Polen“, machen ein paar Fotos und dann geht es wieder zurück. Am Ende stehen 14,5 Kilometer auf der Uhr, im Schnitt 5:32 pro Kilometer. Hach, was war das schön, diese Promenade mit euch zu laufen.

Einmal Polen und zurück

Selfie am Strand beim Grenzlauf
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Selfie am Grenzstein Polska Polen
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Laufuhr mit 14,54 Kilometern nach dem Grenzlauf
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Galaxy-Party am Strand

Und dann: Galaxy! Ich bin großer Daft Punk Fan, und ehrlich gesagt kommt mir das Motto gerade recht. Ein perfekter Vorwand, mir endlich den Helm zu kaufen. Die etwas abgefahrene Lederjacke dazu hatte ich eh noch im Schrank. Schon im Hotelflur wird klar: Hier hat niemand halbe Sachen gemacht. Aliens, Astronauten, Glitzer, Alufolie, Antennen auf dem Kopf.

Gefeiert wird in einem Zelt am Strand, bis spät in die Nacht. Wir alle in unseren Space-Outfits, mit bunten Drinks und jeder Menge Selfies. Das beste Outfit kürt übrigens die Brooks Crew. Feiern können wir also immer noch, das haben wir seit Portugal definitiv nicht verlernt.

Abflug zur Party: Space-Crew im Hotelflur.

Galaxy-Party

Selfie auf der Galaxy-Party: Sebastian mit Daft-Punk-Helm und Gäste in Space-Outfits
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Selfie auf der Galaxy-Party: Sebastian mit Daft-Punk-Helm und Gäste in Space-Outfits
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Selfie auf der Galaxy-Party: Sebastian mit Daft-Punk-Helm und Gäste in Space-Outfits
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Selfie auf der Galaxy-Party: Sebastian mit Daft-Punk-Helm und Gäste in Space-Outfits
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Selfie auf der Galaxy-Party: Sebastian mit Daft-Punk-Helm und Gäste in Space-Outfits
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Selfie auf der Galaxy-Party: Sebastian mit Daft-Punk-Helm und Gäste in Space-Outfits
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Selfie auf der Galaxy-Party: Sebastian mit Daft-Punk-Helm und Gäste in Space-Outfits
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Selfie auf der Galaxy-Party: Sebastian mit Daft-Punk-Helm und Gäste in Space-Outfits
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Selfie auf der Galaxy-Party: Sebastian mit Daft-Punk-Helm und Gäste in Space-Outfits
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Selfie auf der Galaxy-Party: Sebastian mit Daft-Punk-Helm und Gäste in Space-Outfits
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Selfie auf der Galaxy-Party: Sebastian mit Daft-Punk-Helm und Gäste in Space-Outfits
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Selfie auf der Galaxy-Party: Sebastian mit Daft-Punk-Helm und Gäste in Space-Outfits
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Selfie auf der Galaxy-Party: Sebastian mit Daft-Punk-Helm und Gäste in Space-Outfits
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Selfie auf der Galaxy-Party: Sebastian mit Daft-Punk-Helm und Gäste in Space-Outfits
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Selfie auf der Galaxy-Party: Sebastian mit Daft-Punk-Helm und Gäste in Space-Outfits
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Selfie auf der Galaxy-Party: Sebastian mit Daft-Punk-Helm und Gäste in Space-Outfits
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Selfie auf der Galaxy-Party: Sebastian mit Daft-Punk-Helm und Gäste in Space-Outfits
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Selfie auf der Galaxy-Party: Sebastian mit Daft-Punk-Helm und Gäste in Space-Outfits
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Selfie auf der Galaxy-Party: Sebastian mit Daft-Punk-Helm und Gäste in Space-Outfits
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Selfie auf der Galaxy-Party: Sebastian mit Daft-Punk-Helm und Gäste in Space-Outfits
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Selfie auf der Galaxy-Party: Sebastian mit Daft-Punk-Helm und Gäste in Space-Outfits
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Und der Morningrun?

Laut Agenda treffen wir uns am Sonntag um 6:45 Uhr in der Lobby zum Morningrun. Laut Strava … nichts. Sagen wir es so: Der Morningrun ist der Party zum Opfer gefallen. Frühstück, Koffer packen, Abschied. Und eins ist jetzt schon klar: Ich will zurück nach Usedom.

Ein Traum von einem Wochenende

Brooks Events haben immer etwas Magisches. Aber Usedom gehört für mich ganz klar zu den schönsten, zusammen mit Brooks Island und Portugal. Die Atmosphäre, der Teamspirit, der mal wieder übertrieben gut ist, alles super organisiert. Ein Hotel direkt am Strand wie aus dem Traum, zwei Läufe, die jeder für sich besonders sind, und eine Party am Strand bis spät in die Nacht. Die lange Anreise? Hat sich sowas von gelohnt.

Danke an Brooks und an alle, die das möglich gemacht haben, an die Usedom Tourismus GmbH, den Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern, die Seetel Hotels und die Laufmützen Usedom. Und an euch, liebes Run Happy Team: Ich vermisse euch jetzt schon.

In diesem Sinne: Bleibt sportlich!

Nightrun auf Strava ansehen
Grenzlauf auf Strava ansehen

Quellen: Seebad Bansin: Flaniermeilen, laufen.de: Run Visible Kollektion

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