Laufen auf dem Hockenheimring
Einmal im Jahr gehört der Hockenheimring nicht den Rennwagen, sondern den Läuferinnen und Läufern. Beim BASF Firmencup 2019 war ich zum zweiten Mal dabei, gelaufen bin ich für die trio-group. 2018 hatte ich für die 4,8 Kilometer noch 20:13 Minuten gebraucht.
Und das Timing war spannend: Vier Tage später stand meine erste Mitteldistanz in Maxdorf an.

Auf dem Asphalt des Hockenheimrings, Becher in der Hand.
Runde auf der Grand-Prix-Strecke
Kilometer 1 ging in 3:47 weg, danach blieben alle Kilometer knapp unter 4 Minuten: 3:59, 3:54 und 3:56. Die letzten 770 Meter dann nochmal im 3:49er-Schnitt.
Offiziell standen 18:36 Minuten. Das waren 1:37 Minuten schneller als im Jahr davor. Von über 6.000 Läuferinnen und Läufern im Ziel war nur eine einzige Frau schneller als ich: die Siegerin mit 18:15, gerade mal 21 Sekunden vor mir. 😅
Mein Rennen in Zahlen
- Zeit (offiziell): 18:36
- Gesamt: Platz 91 von 6.164
- Männer: Platz 90 von 4.136
- Laut Uhr: 4,77 km in 18:35 (3:54 min/km)
- Schnellster Kilometer: 3:47 (km 1), langsamster 3:59 (km 2)
- Startnummer: 3641
- Vorjahr: 20:13, Platz 295 von 6.998
Quellen: Urkunde, Ergebnisliste athlinks, Strava


Wissenswertes zum BASF Firmencup 2019
- Den BASF Firmencup gibt es seit 2003, er gehört zu den größten Firmenläufen in Deutschland. 2019 waren rund 17.000 Teilnehmende dabei.
- Gelaufen werden 4,8 Kilometer auf der Grand-Prix-Strecke des Hockenheimrings.
- Neben dem Laufcup gab es eigene Wettbewerbe für Kinder und Inlineskater.
- Im Laufcup kamen 6.164 Läuferinnen und Läufer ins Ziel, 4.136 Männer und 2.028 Frauen. Die Hälfte des Feldes brauchte länger als 28:49 Minuten.
- Der Sieger lief 14:46 Minuten, die schnellste Frau 18:15 Minuten.
Quellen: Ergebnisliste athlinks, HDsports
